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<pre>Schaffen die Gladbacher auswärts gegen Stuttgart den Sprung zurück unter die Top-6? Und kann sich der VfB vor dem Relegationsplatz retten? für beide Mannschaften steht am 2Spieltag viel auf dem Spiel.  <p> „Es ist Zeit für eine Zäsur. Hier herrscht eine Lethargie. Aber das werden wir nicht länger zulassen. Das müssen wir abstellen. Dann spielen andere. Die, die dieses Phlegma haben, spielen dann nicht mehr.“  <p>  Schon ein finaler Punktgewinn der Wölfe schlägt dem sich gewohntermaßen unter dem Strich platzierenden HSV auch die allerletzte Tür vor der Nase zu. für Wolfsburg würde es somit nur im Falle einer Schlappe kritisch werden — wenn der Verfolger das zeitgleich angesetzte Parallelspiel gewinnt. <p> Die Gäste drohen hingegen vor Harmlosigkeit zu strotzen: Die bislang markierten sechs Auswärtstreffer stellen den zweitschlechtesten Wert der Liga dar. <p>  „Es freut mich total und macht mich stolz, wie wir zweimal zurückgekommen sind — und das mehr als verdient. Wir sind zufrieden mit dem Punkt, hätten aber auch einen Dreier holen können. Zufrieden können wir zu diesem Zeitpunkt auch mit den sieben Punkten aus drei Spielen sein“, so Bruno Labbadia nach dem Spiel.  </pre>


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<pre>Kruse: „Wir hoffen, dass wir am Ende der Hinrunde nicht mehr auf einem Abstiegsplatz stehen werden.“ Damit dies auch gelingt ist aber nicht nur ein Bremer Sieg gegen Mainz notwendig, sondern der HSV (derzeit Tabellen-16.) darf bei Borussia Mönchengladbach nicht gewinnen.  <p> Insgesamt waren es unglaubliche 46 Treffer alleine in den vergangenen zehn Bundesliga-Duellen.  <p>  für den frei werdenden Platz in der Champions League werden sich vermutlich vor allem die ewigen Rivalen aus Dortmund und Gelsenkirchen interessieren, welche in der vor der Tür stehenden Saison jeweils mit neuen Trainern ihr Glück versuchen. Doch obwohl die Erwartungshaltung bei den Westfalen traditionell ein bisschen größer ist, gehen die Wettfreunde hier von einem besseren Abschneiden des FC Schalke aus. <p> Dazu kommt, dass Stuttgart ein knallhartes Restprogramm bis zur Winterpause bevor steht. Eines gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib (Bremen), fünf gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Vier davon stehen momentan sogar in den Top-5. Wie eben jetzt gegen den BVB. <p>  Während die Kraichgauer in Gestalt von Sandro Wagner einen Teil ihrer vereinseigenen Seele versilbert haben, ging die laufende Transferperiode bislang weitgehend spurlos an den abstiegsbedrohten Bremern vorbei.  </pre> 


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<pre> „Es muss jedem klar sein, dass der Abstiegskampf für uns noch lange nicht vorbei ist“, mahnte Stuttgarts Christian Gentner noch vor einigen Tagen.  <p> Das 1:1 zu Hause gegen RB Leipzig war noch nicht der letzte Schritt Richtung Klassenerhalt. Dabei hätten die Grün-Weißen Chancen en masse gehabt, diesen Heimsieg einzutüten.  <p>  Zum Auftakt des zehnten Bundesliga-Spieltages treffen am Freitagabend 1899 Hoffenheim und Hertha BSC aufeinander. <p>  Zudem ist diese Niederlage für die Norddeutschen doppelt bitter, da sie den Absturz in der Tabelle auf Rang 15 zur Folge hatte. Nun ist in Bremen beinahe schon wieder Feuer am Dach, denn der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt lediglich einen Punkt. <p>  Sonntag in Stuttgart soll trotz Müdigkeit und Verletzungsproblematik der nächste Punktgewinn gelingen, um den Anschluss an die internationalen Startplätze zu halten oder sogar wieder hinein zu klettern.  </pre>


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<pre> Wäre das Heimspiel gegen Bremen verloren gegangen, hätten die Niedersachsen vor den verbleibenden fünf Spieltagen nur noch fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz gehabt. Dann hätte es für sie vielleicht noch einmal richtig eng werden können.  <p> Im Gegensatz zu den jüngsten Kontrahenten wurde die Werkself zwar schon seit geraumer Zeit nicht mehr in der nationalen Spitzengruppe gesichtet; der zu konstatierende Bedeutungsverlust hatte die Rheinländer aber zumindest bei den Gastspielen in der Veltins-Arena nie vom Punkten abgehalten.   <p> Denn wenngleich mit einem unberechtigten Elfmeter und einem Eigentor in Leipzig schon sehr viel Pech zusammenkam, wurden die Punkte letztlich doch gerecht verteilt. Vor allem aufgrund der unterlegenen zweiten Halbzeit hatte sich 04 hier nichts Zählbares verdient. <p>  Dass die Freiburger den ligaweit drittschwächsten Angriff stellen, ist dabei noch nicht einmal auf das Fehlen des berühmten Schützenglücks zurückzuführen — vielmehr spielen sich die Breisgauer schon seit etlichen Wochen kaum noch vorzeigbare Torchancen heraus.  <p> Dass es überhaupt zu diesem Endspiel kommt, stößt insbesondere den Gastgebern ein bisschen bitter auf — immerhin hätte es vor Wochenfrist nur einen Sieg in Stuttgart gebraucht, um die erstmalige Qualifikation für die Königsklasse sogar schon vorzeitig zu wuppen.  </pre>


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<pre> Dieses ließ die Hintermannschaft dann auch gegen die Eintracht vermissen, weshalb es trotz einer zweimaligen Führung am Ende nicht zur Krönung zum Derbysieger kam.  <p> Also: Eine waschechte Standortbestimmung für die Wölfe. Hoffnung kann den Wolfsburgern dabei nicht zuletzt die Heimbilanz der Vorsaison machen. In 17 Heimspielen musste man lediglich drei Niederlagen hinnehmen.  <p>  Die blutleere und blamable Vorstellung bei der 0:3-Heim-Pleite gegen Augsburg hat das Schicksal Nouris besiegelt. Zuletzt saß Florian Kohfeldt auf der Bank, der wenige Tage noch die Bremer U23 betreut hat. Doch auch unter der Interimslösung war keine Besserung zu sehen. <p>  Seitdem kehrten die Niedersachsen von ihren Dienstreisen immer sieglos nach Hause zurück – die letzten beiden Auswärtsspiele gingen verloren: Jeweils 0:1 in Dortmund bzw. Frankfurt.  <p> Deshalb will man den Rückrunden-Auftakt gegen den Hauptstadt-Klub auch positiv gestalten. Mit einem Sieg könnten sich die Stuttgarter wieder etwas Luft verschaffen.  </pre>


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